Herzlich Willkommen
auf den Webseiten des Instituts für Kernphysik (IKP) an der Technischen Universität Darmstadt.
Wir forschen und lehren auf den Gebieten der Kernstrukturphysik, nuklearen Astrophysik, der Relativistischen Schwerionenphysik, der Plasma- und Astroteilchenphysik, der Beschleunigerphysik und verwandten Feldern in experimentellen und theoretischen Arbeitsgruppen.
Das IKP betreibt den Supraleitenden Darmstädter Linear Beschleuniger (S-DALINAC), verschiedene Detektor- und Technologielabore sowie ein Theoriezentrum.
Das Institut für Kernphysik ist ein wesentlicher Beteiligter im Forschungsfeld M+M (Matter and Materials) der Technischen Universität. Es ist ein Institut im Fachbereich Physik neben dem Institut für Angewandte Physik und dem Institut für Physik Kondensierter Materie.
Experimentalisten und Theoretiker arbeiten eng an einer Vielzahl von wissenschaftlichen Themen zusammen.
Neueste Nachrichten
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Gebremste Ionen
04. August 2026
Großer Schritt für die Forschung an hoch geladenen Ionen – Veröffentlichung in Physical Review X
Forschenden der Technischen Universität Darmstadt und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung ist es erstmals gelungen, hoch geladene Ionen aus dem GSI-Beschleunigerbetrieb auf niedrige Energien abzubremsen und anschließend in einer Penningfalle zu speichern. Erfolgreich waren sie auch mit der erstmaligen Elektronenkühlung hochgeladener Ionen in einer solchen Falle. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X (PRX)“ veröffentlicht.Forschenden der Technischen Universität Darmstadt und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung ist es erstmals gelungen, hoch geladene Ionen aus dem GSI-Beschleunigerbetrieb auf niedrige Energien abzubremsen und anschließend in einer Penningfalle zu speichern. Erfolgreich waren sie auch mit der erstmaligen Elektronenkühlung hochgeladener Ionen in einer solchen Falle. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X (PRX)“ veröffentlicht.
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Woher kommen Gold und Platin im Universum?
31. Juli 2026
Darmstädter Forschende verbessern Modelle zur Entstehung schwerer Elemente
Woher stammen Gold, Platin oder Uran? Diese Frage beschäftigt Astrophysik und Kernphysik seit Jahrzehnten. Ein Forschungsteam der Technischen Universität Darmstadt hat nun einen wichtigen Schritt zum Verständnis der Entstehung dieser schweren Elemente gemacht. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht und zeigen erstmals, wie moderne ab-initio-Berechnungen von Atomkernen die Vorhersagen für die sogenannte r-Prozess-Nukleosynthese deutlich verbessern können.
Portrait des Instituts
Das IKP wurde im Journal 'Nuclear Physics News' vorgestellt. Den Artikel finden Sie unter
Virtuelle Besichtigung
Besuchen Sie den supraleitenden Elektronenbeschleuniger S-DALINAC virtuell! Die grundlegende Funktionsweise des Beschleunigers und seiner Experimente wird in diesem Video erklärt.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Webseiten zum S-DALINAC.
Forschungsförderung und Forschungsverbünde